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Folgen von Inkontinenz

Unabhängig davon, welche Art der Inkontinenz vorliegt, sind die Folgen für den Betroffenen gleich. Dadurch, dass eine regulierte Entleerung der Blase nicht mehr möglich ist, können sich verstärkt Bakterien in der Blase bilden, die im schlimmsten Fall die Nierenfunktion bis hin zum Nierenschaden beeinflussen können. Weil darüber hinaus permanent Feuchtigkeit in Form von Harnstoff auf die Haut einwirkt, können sich schnell Hautreizungen und Ekzeme bilden. Eine Harninfektion ist daneben für viele Menschen ein so sensibles Thema, dass sie sich nicht mehr in einer größeren Gesellschaft aufhalten wollen. Mögliche Folgen sind Isolation und eine unzureichende Behandlung des Problems.

Dabei ist es gar nicht notwendig, dass es soweit kommt. Sobald Anzeichen für eine Harninfektion erkennbar sind, sollte der erste Schritt die Konsultation des Hausarztes sein. Meist kann schon hier durch verschiedene Untersuchungen eine zutreffende Diagnose gestellt werden, die den Umgang mit der Krankheit erleichtert. Im Zweifelsfall sind Urologen und auch manche Frauenärzte sicher darauf geschult, die Ursachen für die jeweilige Form der Harninkontinenz zu erkennen. Spätestens nach einer erfolgten Diagnose kann der Betroffene auch selbst dazu beitragen, dass sich die Auswirkungen der Krankheit reduzieren. So helfen regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme zwischen zwei und drei Litern pro Tag und eine gesunde Ernährung mit ballaststoffreicher, gesunder Kost häufig dabei, die Blasenfunktion zu normalisieren und die Symptome zu minimieren. Auch regelmäßige Bewegung und das Trainieren der Beckenbodenmuskulatur sind dabei unterstützende Maßnahmen.